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	<title>Kommentare zu: Radio Corax: „Was mit Unku ge­schah“</title>
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		<title>Von: dROMa-Blog &#124; Weblog zu Roma-Themen &#124; Was mit Unku geschah (2009)</title>
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		<dc:creator>dROMa-Blog &#124; Weblog zu Roma-Themen &#124; Was mit Unku geschah (2009)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 07:10:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Rahmen des Projektes „Lokale Geschichte sichtbar machen“ stieß ein Projekt des Alternativen Jugendzentrums Dessau-Roßlau bei Recherchen darauf, dass Dessau die Heimat von „Unku&#8221; war – einem realen Mädchen, das die jüdische Schriftstellerin Grete Weiskopf alias Alex Wedding zu ihrem Roman „Ede und Unku“ inspirierte, der in der DDR-Zeit zur Pflicht-Schullektüre gehörte. Unku hieß eigentlich Erna Lauenburger und war eine Sintezza – weshalb ihr Leben wie das ihrer Familienmitglieder beispielhaft das Schicksal der Sinti und Roma zur NS-Zeit zeigt. Die Jugendlichen haben ihre akribischen Archivrecherchen und Zeitzeugenbefragungen zu dem 35-minütigen Film „Was mit Unku geschah“ zusammengetragen. Projektleitung: Jana Müller, Alternatives Jugendzentrum Dessau.  &gt;&gt;Interview mit Jana Müller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Rahmen des Projektes „Lokale Geschichte sichtbar machen“ stieß ein Projekt des Alternativen Jugendzentrums Dessau-Roßlau bei Recherchen darauf, dass Dessau die Heimat von „Unku&#8221; war – einem realen Mädchen, das die jüdische Schriftstellerin Grete Weiskopf alias Alex Wedding zu ihrem Roman „Ede und Unku“ inspirierte, der in der DDR-Zeit zur Pflicht-Schullektüre gehörte. Unku hieß eigentlich Erna Lauenburger und war eine Sintezza – weshalb ihr Leben wie das ihrer Familienmitglieder beispielhaft das Schicksal der Sinti und Roma zur NS-Zeit zeigt. Die Jugendlichen haben ihre akribischen Archivrecherchen und Zeitzeugenbefragungen zu dem 35-minütigen Film „Was mit Unku geschah“ zusammengetragen. Projektleitung: Jana Müller, Alternatives Jugendzentrum Dessau.  &gt;&gt;Interview mit Jana Müller [...]</p>
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