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	<title>Kommentare zu: Ungarn: Regierung löst Romastiftungen auf</title>
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		<title>Von: Presseschau zum ungarischen Mediengesetz (29.12.-21.1.) &#171; Pusztaranger</title>
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		<dc:creator>Presseschau zum ungarischen Mediengesetz (29.12.-21.1.) &#171; Pusztaranger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 18:43:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#124; Weblog zu Roma-Themen: Ungarn: Regierung löst Romastiftungen auf &#8222;Ungarn hat soeben die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen; die [...]</description>
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		<title>Von: Kultur- und Bildungsförderung gleichgeschaltet? &#171; Pusztaranger</title>
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		<dc:creator>Kultur- und Bildungsförderung gleichgeschaltet? &#171; Pusztaranger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 23:46:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch dromablog: Ungarn: Regierung löst Romastiftungen auf) Die Minderheitenselbstverwaltung der Roma in Ungarn (OCÖ) protestiert scharf gegen die von der [...]</description>
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		<title>Von: Rainer Beel</title>
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		<dc:creator>Rainer Beel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:30:04 +0000</pubDate>
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		<description>Was sich nicht erst seit heute in Ungarn abspielt, das ist ein echtes Trauerspiel. Allein die gezielten Morde an Roma hätte zu einem Aufschrei in der EU führen müssen. Aber die EU war nicht mal in der Lage, der auffällig schwächelnden ungarischen Polizei unter die Arme zu greifen. Das amerikanische FBI musste ran. Das sagt eine Menge über Europa aus. Ich bin mir bewußt, dass die Roma zuweilen eine schwierige Minderheit sein können. Aber was die Ungarn hier durchziehen, führt nicht zu einem entspannteren Zusammenleben. Die Alternative wäre gewesen, den Stiftungen öffentlich organisierte Entwicklungshilfe zu leisten... darauf hätten die Roma allerdings auch selber kommen können. Die Roma sollten stärker als europäische Volksgruppe und weniger als nationale Minderheiten auftreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich nicht erst seit heute in Ungarn abspielt, das ist ein echtes Trauerspiel. Allein die gezielten Morde an Roma hätte zu einem Aufschrei in der EU führen müssen. Aber die EU war nicht mal in der Lage, der auffällig schwächelnden ungarischen Polizei unter die Arme zu greifen. Das amerikanische FBI musste ran. Das sagt eine Menge über Europa aus. Ich bin mir bewußt, dass die Roma zuweilen eine schwierige Minderheit sein können. Aber was die Ungarn hier durchziehen, führt nicht zu einem entspannteren Zusammenleben. Die Alternative wäre gewesen, den Stiftungen öffentlich organisierte Entwicklungshilfe zu leisten&#8230; darauf hätten die Roma allerdings auch selber kommen können. Die Roma sollten stärker als europäische Volksgruppe und weniger als nationale Minderheiten auftreten.</p>
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		<title>Von: Ungarn: Regierung l&#246;st Romastiftungen auf &#171; dokumentationsarchiv</title>
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		<dc:creator>Ungarn: Regierung l&#246;st Romastiftungen auf &#171; dokumentationsarchiv</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:19:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] via dRomablog: Ungarn: Regierung l&#246;st Romastiftungen auf [...]</description>
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