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	<title>Kommentare zu: Europarat rügt Frankreichs Roma-Politik</title>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
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		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: &#039;Nie wieder Krieg&#039;, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
   Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: &#039;Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.&#039;
   Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.&quot;

Silvio Gesell, direkt nach dem Ende des 1. Weltkrieges

Am Ende des kapitalistischen Zeitalters treibt die &quot;Giftpflanze Übernationalismus&quot; nun auch in Frankreich ihre Blüten. Die menschliche Dummheit (Politik und Religion) wird allein dadurch ein Ende finden, dass der Krieg - zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß hochzuhalten - nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab:

http://www.deweles.de/files/anww194.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: &#8216;Nie wieder Krieg&#8217;, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.<br />
   Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: &#8216;Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.&#8217;<br />
   Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.&#8221;</p>
<p>Silvio Gesell, direkt nach dem Ende des 1. Weltkrieges</p>
<p>Am Ende des kapitalistischen Zeitalters treibt die &#8220;Giftpflanze Übernationalismus&#8221; nun auch in Frankreich ihre Blüten. Die menschliche Dummheit (Politik und Religion) wird allein dadurch ein Ende finden, dass der Krieg &#8211; zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß hochzuhalten &#8211; nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab:</p>
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